Peking 17./18.09.2011 Hutongs


Am Samstagmorgen besichtigten wir die Reste der Altstadt Pekings, die „Hutongs“. Auch dort war eine Menge Menschen – in China ist man nie allein. Die Hutongs werden total vermarktet, ihre ursprüngliche Atmosphäre ist verschwunden. Wir unternahmen mit einer Rikscha eine Rundfahrt, besuchten die Wohnung einer älteren Dame und hielten uns für eine Stunde auf einer modernen Einkaufsstraße für Touristen auf.

Transsibirische Eisenbahn: Heidi Eden in einer Rikscha

Rikschafahrt in den Hutongs

Transsibirische Eisenbahn: Peking - Rikschafahrer in den Hutongs

Transsibirische Eisenbahn: Pekinger Hutongs

Transsibirische Eisenbahn: China Peking Hutongs

Transsibirische Eisenbahn: China - Peking - Kleiner Chinese

Kleiner Chinese

Transsibirische Eisenbahn: Peking - Hutongs - ein interessanter Hosenschlitz

Ein interessanter Hosenschlitz

Transsibirische Eisenbahn: Peking - Markthalle in den Hutongs

Transsibirische Eisenbahn: Peking - Fahrradersatzteile im Verkauf

Verkauf von Fahrradersatzteilen

Transsibirische Eisenbahn: Schuhgeschaeft in Peking

Schuhgeschäft

Der Sonntag war für uns ein Ruhetag. Die angebotene Fahrt zur Chinesischen Mauer hatten wir nicht gebucht, da die gewählte Stelle der Mauer immer völlig mit Menschen überfüllt ist. Wir waren noch einmal auf dem Tian’anmen Platz – nur 15 Minuten vom Hotel entfernt – und haben uns die nähere Umgebung des Hotels angesehen. Das Vier-Sterne „Capitol-Hotel“ war vom Feinsten, somit auch die Mahlzeiten. Die Photos habe ich auf der gegenüberliegenden Straßenseite aufgenommen.

Transsibirische Eisenbahn: Peking - das Hotel Capitol

Transsibirische Eisenbahn: Peking - Blick aus dem Hotelfenster

Blick vom Hotel auf die Straße

Transsibirische Eisenbahn: Peking - Dreiradtransporter

Transsibirische Eisenbahn: Peking - Ampel

Die Anzeige der Restwartezeit ist eine gute Sache

Transsibirische Eisenbahn: Peking - Transporter

Transsibirische Eisenbahn: Peking - Strassenfriseur

Strassenfriseur

Transsibirische Eisenbahn: Peking - Chinese

Zum feierlichen Abschiedsessen für alle Teilnehmer der Reise gab es am Abend in einem Restaurant die weltberühmte „Pekingente“.

Transsibirische Eisenbahn: Peking - Pekingente im Schaufenster

Am Montagmorgen um 6 Uhr: Transfer zum Flughafen, zehnstündiger Rückflug nach Frankfurt, diesmal zeitgewinnend in westlicher Richtung. Nachmittags Weiterflug Richung Bremen, Ankunft in Oldenburg um 18 Uhr. Wir waren müde und sehr zufrieden – eine wunderschöne Reise ging zu Ende.

Über Heidi Eden

Bloggerin / Lioness / Granny AuPair 2011/2012+2015

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